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Chancen und Risiken der künstlichen Befruchtung

Die Schwangerschafterwartung nach IVF oder IVF/ICSI ist etwa so hoch wie die natürliche Schwangerschaftserwartung eines gesunden Paares. In Deutschland lag die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer im Jahr 2018 durchschnittlich bei 32,1 % (Quelle: DIR-Jahrbuch 2018).

Nach bis zu 4 Behandlungszyklen sind knapp 70 % der Frauen schwanger. Wesentlichen Einfluss auf die Erfolgschance hat das Lebensalter der Frau.

Wie jeder körperliche Eingriff ist auch die In Vitro Fertilisation mit Risiken verbunden. Das Ziel der Hormontherapie ist ein Heranreifen mehrerer Eizellen. Trotz sorgfältiger Ultraschall- und Serumhormonkontrolle kann es zu einer Überstimulation kommen. Das sogenannte Überstimulationssyndrom ist mit einer deutlichen Vergrößerung der Eierstöcke, Unterbauchschmerzen sowie relativ hohen Östrogenspiegeln verbunden, die zu einer vermehrten Gefäßdurchlässigkeit und damit zu einem erhöhten Thromboserisiko führen. Diese Symptome sind jedoch gut zu behandeln und bilden sich wieder vollständig zurück.

Zudem erhöht beim IVF-Verfahren die Übertragung mehrerer Embroyonen nachweislich die Schwangerschaftsrate und damit auch die Mehrlingsrate: von 100 Geburten sind 75 % Einlinge, 23 % Zwillingsgeburten und 2 % Drillingsgeburten (Deutsches IVF - Register). Die Häufigkeit von Mehrlingsschwangerschaften bei einer natürlichen Schwangerschaft: 1,2% Zwillingsgeburten und 0,013 % Drillingsgeburten.

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